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Fußballlieder


 
 

D'r Bua vom Ellbachtal


 
 

1.) I be d'r Bua vom Ellbachtal - holaria - holariaho

Heut sehn wir uns zum letzten Mal - holaria - holariaho

|: Heut muss ich fort, von diesem Ort, muss fort vom schönen Ellbachtal. :|

 

2.) Wenn ich auf hohem Tristolzer Berge steh - holaria - holariaho

In meinen Augen Tränen stehn - holaria - holariaho

|: Schau ich zurück, zum letzten Mal, zurück ins schöne Ellbachtal. :|

 

3.) Und wenn ich einst gestorben bin - holaria - holariaho

Dann traget mich zum Friedhof hin - holaria - holariaho

|: Dann tragt mich fort, von jenem Ort, tragt mich ins schöne Ellbachtal. :|

 

|: Und schreibt dazua, hier liegt in Ruah, vom Ellbachtal der schönste Bua.:| Hoi

 

 

Eines Abends in der Dämmerstunde


 

 

1.) |: Eines  Abends in der Dämmerstunde, sah ich zwei Fußballspieler stehn. :|

|: Ja und sie sangen so schön, daß ein Madel blieb stehn. :|

|: Fußball nur du alleine, du allein sollst meine Freude sein, bei Tag und Nacht. :|

 

2.) |: Sie nahm mich in ihr Kämmerlein, worin kein einzig Fenster war, ja nur ein Bett. :|  |: Und was darin geschah, das war jedem wohl klar. :|

 

3.) |: Und als ein dreiviertel Jahr rum war, da war ein junger Spieler da. :|

|: Ja der Kerl der war toll, alle Windeln schiss er voll. :|

 

4.) |: Soviel Laub wie auf den Bäumen, soviel mal hab ich mein Liebst geküßt. :|

|: Und im Teuteburger Wald, ja da hab ich sie geknallt. :|

 

 

Es scheint der Mond so hell


 

 

1.) Es scheint der Mond so hell auf dieser Welt,

zu meinem Madel bin ich heut bestellt.
|: Zu meinem Madel, Junge, Junge, Junge, da muß ich gehn,

ja gehn, ja gehn, vor ihrem Fensterlein, da bleib ich stehn. :|

2.) Wer steht da draußen und klopfet an,
daß ich die ganze Nacht nicht schlafen kann.
|: Ich steh nicht auf, Junge, Junge, Junge, laß dich nicht ein,

 ja ein, ja ein, weil meine Eltern noch nicht schlafen ein. :|

 

3.) Den blanken Taler, den schenk ich dir,
wenn du mich schlafen läßt heut Nacht bei dir.
|: Nimm deinen Taler, Junge, Junge, Junge, scher dich nach Haus,

 nach Haus, nach Haus, such dir zum Schlafen eine andre aus. :|

4.) Du wirst noch klagen und traurig sein,

wenn du mich schlafen läßt heut Nacht allein.
|: Du wirst noch sagen, Junge, Junge, Junge, o weh o weh o weh,

o weh o weh, hätt ich den Taler doch im Portemonnaie. :|

 

 

 

 

 

 

Es zogen elf Spieler


 

 

1.) |: Es zogen elf Spieler wohl über den Rhein. - hipp hipp hurra :|

|: Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein,

schwarz braunes Madel war ganz allein. :|

 

2.) |: Als schwarz braunes Madel vom Schlafe auferwacht. :|

|: Da fing sie an zu weinen, da fing sie an zu weinen,

da fing sie bitterlich zu weinen an. :|

 

3.) |: Ach schwarz braunes Madel, was weinest du so sehr ? :|

|: Ein junger Fußballspieler, der kehrt ja niemals wieder,

der hat mich heute Nacht um die Ehr gebracht. :|

 

4.) |: Sag schwarz braunes Madel, erkennest du den Mann ? :|
|: Ja, ja, ich kenn ihn wieder, er trägt sein schwarz gelb Mieder,
er trägt die Farben des SVE. :|

 

5.) |: Und unser Spielführer, ein herzensguter Mann. :|

|: Er ließ sie aufmarschieren, zu eins, zwei, drei, zu vieren,

doch keiner, keiner wollts gewesen sein. :|

 

6.) |: Da trat aus der Mitte der jüngste Spieler vor. :|

|: Wenns keiner von euch allen, so tu ich den Gefallen,

und will des armen Kindes Vater sein. :|

 

7.) |: Ein Torwart, zwei Verteidiger, drei Läufer und fünf Säufer,

die kämpfen für die Farben schwarz und gelb. :|

 

 

 

 

Fußball ist unser Leben


 

|: Ha! Ho! Heja, heja, he! Ha! Ho! Heja, heja, he! :|
 
Fußball ist unser Leben, denn König Fußball regiert die Welt.
Wir kämpfen und geben alles bis dann ein Tor nach dem andern fällt.
Ja, einer für alle, alle für einen, wir halten fest zusammen.
Und ist der Sieg dann unser sind Freud und Ehr für uns alle bestellt.

1.) Ein jeder Gegner will uns natürlich schlagen. Er kann's versuchen,
er darf es ruhig wagen, doch sieht er denn nicht, daß hunderttausend Freunde zusammenstehn. Ja!

2.) Wir spielen immer sogar bei Wind und Regen, auch wenn die Sonne lacht und andre sich vergnügen, doch schön ist der Lohn, wenn hunderttausend Freunde zusammenstehn. Ja!

 



 

Gute Freunde


 

 

Gute Freunde kann niemand trennen, gute Freunde sind nie allein,
weil sie eines im Leben können, für einander da zu sein.

1. ) Lass doch die andern reden, was kann denn schon geschehn ?
Wir werden heut und morgen, nicht auseinander gehn.

2.) Glück kannst du leicht ertragen, wenn dir die Sonne scheint.
Aber in schweren Tagen, da brauchst du einen Freund.

 

 

Haben wir ein Spiel verloren


 

1.) Haben wir ein Spiel verloren, ist das gar nicht ja so schlimm.

|: Müssen wir halt fest trainieren, dass wir nächstes Mal gewinn'. :|

 

Darum auf ihr Fußballspieler haltet euer Wort,

|: haltet den Verein in Ehren, dass er blühet fort. :|

|: Ein dreifach Hoch dem Lederball - Hipp, hipp, hurra,

die schwarz-gelb Elf ist überall - Hipp, hipp, hurra. :|

 

2.) Unser Torwart auf der Lauer, schaut bedenklich drein ja drein.

|: Die Verteidigung wie ne Mauer, haut alles kurz und klein. :|

 

3.) Und die schlauen Helfes-Helfer, schießen Bälle vor.

|: Doch die schwarz-gelb Stürmer, schießen übers Tor. :|

4.) Haben wir ein Spiel gewonnen, ja dann ist die Freude groß.

|: Ja dann gehen wir zum Michel und Rummel-Bummel der geht los. :|

 

 

Jeden Montag sind wir müde


 

1.) Jeden Montag sind wir müde, jeden Montag sind wir matt,

 |: ja dann gehn wir zu unserm Meister,

ach lieber Meister wir haben’s satt. :|

 

2.) Meister gib uns die Papiere, Meister gib uns unser Geld,

|: ein schönes Fußballspiel das ist uns lieber,

als all die Schinderei auf dieser Welt. :|

 

3.) Die Papiere lieber Jüngling, die Papiere kriegst du nicht,

|: meine Tochter die kannst du haben,

doch die Papiere die kriegst du nicht. :|

 

4.) Deine Tochter lieber Meister, deine Tochter will ich nicht,

|:  hat rote Haare und falsche Zähne,

ach lieber Meister die will ich nicht. :|

 

5.) Siebzehn Jahre, blonde Haare, ein Gesicht wie Milch und Blut,

|: ein jeder Sportsmann der liebt sein Madel,

ein jeder Sportsmann der hat es gern. :|

 

 

Kehr ich einst zur Heimat wieder


 

 

1.) Kehr ich einst zur Heimat wieder,

früh am Morgen, wenn die Sonn' aufgeht.
Schau ich dann ins Tal hernieder, wo vor jeder Tür ein Madel steht.


Dann seufz' ich still, ja still und flüster leise,
mein Schwabenland, mein Heimatland,
ja von Natur, Natur in stiller Weise.
Wir sehn uns wieder, mein Schwabenland,
wir sehn uns wieder am Ellbachstrand.

 

2.) In dem Schatten einer Eiche,
ja, da gab sie mir den Abschiedskuß.
Kann nicht länger bei dir bleiben, weil ich scheiden ja von dir muß.

 

3.) Liebste Lina, laß das Weinen,
liebste Lina, laß das Weinen sein.
Wenn die Rosen wieder blühen, ja da werd' ich wieder bei dir sein.

 

4.) Wenn das meine Mutter wüßte,

wie's mir in der Fremde ging.

Schuh und Strümpfe sind zerrissen, durch den Hosenboden pfeift der Wind.

 

 

 

 

Wenn schwarz und gelb nach auswärts ziehn


 

 

1.) Wenn schwarz und gelb nach auswärts ziehn, nach auswärts ziehn, beginnt ein lustig Fußball spielen.

Wenn schwarz und gelb nach auswärts ziehn, nach auswärts ziehn,

um wieder mal auf's Tor zu zielen.

|: Am Weg wo-ohl die Rosen blühn, ja blühn,

wenn schwarz und gelb nach auswärts ziehn. :|

 

2.) In Ellwangen steht ein hohes Haus, hohes Haus,

in den Scheiben spiegelt sich der Morgen.

Ein schwarz braun Madel schaut heraus, schaut heraus,

ihr Herz ist voller Leid und Sorgen.

|: Fahrt wohl, fahrt wohl ihr schwarz gelb Jungs, ja Jungs,

wir sehn uns wieder daheim bei uns. :|

 

3.) Der Torwart schreitet stolz voran, stolz voran,

er schaut auf seine kühne Mannschaft,

die jedesmal gewinnen kann, gewinnen kann,

drum fordern wir auch jede Mannschaft.

 

|: Und nehmen wir ne Schlappe mit, ja ja das kommt mal vor,

ihr bekommt sie wieder, verlasst euch drauf. :|

 

 

Wer hat die Welt so schön gemacht


 

 

|: Wer hat die Welt so schön gemacht, wer hat das Fußballspiel erdacht? :|

 

1.) Auf grünem Rasen spielen wir, für unser schwarz und gelb Panier.

 

2.) Wir war'n in Hamburg und Berlin und übers Jahr da geht‘s nach Wien.

 

3.) Ja, von der Weser bis zum Rhein, da wollen wir die Besten sein.

 

4.) Ja, wenn das Fußballspiel nicht wär, dann wär die Welt so öd und leer.

 

5.) |: Der Torwart ist der beste Mann, die Verteidigung greift hurtig an. :|

Der Läufer schiebt die Bälle vor, ein scharfer Schuß das erste Tor.

                        

6.) |:Und wenn ich einst gestorben bin, dann traget mich zum Friedhof hin. :|

Und um die kalte Brust gespannt, ein schwarz und gelb kariertes Band.

 

 

 

Wer hat uns das Spiel heut verloren


 

1.) Wer hat uns das Spiel heut verloren, verloren?  Ja unser Torwackel,

der sau dumme Lackel, der hat uns das Spiel heut verloren, verloren.

 

2.) Wer hat uns das Spiel heut verloren? Ja unsre Verteidiger,

die Torwartsbeleidiger, die haben uns das Spiel heut verloren, verloren.

 

3.) Wer hat uns das Spiel heut verloren? Ja unsre drei Läufer,

die elenden Säufer, die haben uns das Spiel heut verloren, verloren.

 

4.) Wer hat uns das Spiel heut verloren? Ja unsere Stürmer,

die harmlosen Würmer, die haben uns das Spiel heut verloren, verloren.

 

5.) Wer hat uns das Spiel heut verloren? Ja unser Schiedsrichter,

der unfaire Richter, der hat uns das Spiel heut verloren, verloren.

 

 

 

 

Wir lagen vor Madagaskar


 

1.) Wir lagen vor Madagaskar, und hatten die Pest an Bord.

In den Fässern da faulte das Wasser und täglich ging einer über Bord.

 Ahoi, ahoi, Kameraden ahoi, ahoi, ahoi.

Leb wohl, leb wohl kleines Madel, leb wohl, leb wohl, leb wohl.

Ja wenn das Schifferklavier an Bord erklingt,

ja dann sind die Matrosen so still, ja so still.

Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt,

die er gerne einmal wieder sehen will.

Und sein kleines Madel, das wünscht er sich her,

das zu Haus so heiß ihn geküßt, ja geküßt,

und dann schaut er hinaus auf’s weite Meer, wo so fern seine Heimat ist.

 

2.) Wir lagen schon vierzehn Tage, kein Wind in die Segel uns pfiff.

Der Durst war die größte Plage, dann liefen wir auf ein Riff.

 

3.) Der lang Hein der war der erste, er soff aus dem faulen Naß.

Die Pest die gab ihm das letzte und wir ihm ein Seemannsgrab.

 

4.) Kameraden wann sehn wir uns wieder,

Kameraden wann kehren wir zurück.

Und setzen zum Trunke uns nieder und genießen das ferne Glück.

erstellt am 01.06.2010, letzte Änderung am 04.06.2010

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